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Akai


Sonntag, November 11, 2012



Das Lächeln der Frauen von Nicolas Barreau

Inhaltsangabe
Aurélie erlebt einige Zeit nach den Tod ihres Vaters die nächste Tragödie. Ihr Freund Claude, ein extentrischer Designer, verlässt sie für eine andere. Von Kummer geplagt wandert sie durch die Straßen von Paris und flüchtet vor einem zu fürsorglichen Polizist, der glaubt, dass sie Selbstmord begehen will, in eine kleine Buchhandlung. Dort findet die lesescheue Aurélie ein Buch, das ihr neuen Mut gibt. Seltsamerweise scheint sie selbst darin vorzukommen und ebenso ihr Restaurant, das sie von ihren Vater geerbt hat. Sie setzt es sich fest in den Kopf den Autor dorthin zum Essen einzuladen.

Die junge Restaurantbesitzerin Aurélie hat Liebeskummer: Von einem Tag auf den anderen wurde sie von ihrem Freund verlassen. Unglücklich streift sie durch Paris und stößt in einer kleinen Buchhandlung auf einen Roman, der gleich in den ersten Sätzen nicht nur ihr Lokal, sondern auch sie selbst beschreibt. Begeistert von der Lektüre, möchte Aurélie den Autor des Buchs kennenlernen, doch der ist leider sehr menschenscheu, erfährt sie vom Lektor des französischen Verlags. Aber Aurélie gibt nicht auf …

Eigene Meinung
Ja...  ein Buch für eine Zugfahrt, welches ich in einem Bahnhofsladen gekauft habe, weil ich mir zu dieser Zeit so sehr gewünscht habe etwas lächeln zu können, der Titel hat zu mir gesprochen. Ich habe mir dieses Buch überhaupt nur gekauft, weil ich gewusst habe, dass es gut ausgeht und das hier ist kein Spoiler, weil jeder andere Mensch, der sich etwas mit Büchern auskennt, wird mir bei dieser Feststellung zustimmen. Von der Storybeschreibung und den Klappentext, ahnt man nicht, welche Verwirrstory dahinter steckt :D das hat mir gefallen, ich habe genau das bekommen was ich wollte und doch noch etwas mehr. Trotz alledem ist es eine Liebesgeschichte und wäre ich etwas anders drauf gewesen, hätte ich das Buch wohl nicht mal eines Blickes gewürdigt, oder vielleicht doch? Das Lächeln der Frauen war ein klein wenig anders, ein klein wenig französischer. Das Wort französisch beschreibt dieses Buch sehr gut, auch nicht schwer bei einen französischen Autor und den Handlungsort Paris. Meine Parissehnsucht wurde auf ein neues geweckt. Ich würde wirklich allzu gerne einmal nach Paris reisen.

Das Buch wird aus zwei verschiedenen Perspektiven in der ersten Person geschildert, einmal aus der Sicht von Aurélie und andererseits aus der Sicht des Lektors André, der Wechsel kommt plötzlich und meine Kopflesestimme hat die ersten Seiten von Andrès Geschichte noch mit Aurélies Stimme erzählt, auch als ich erfahren hatte, dass es nicht mehr die Frau ist, sondern ein Kerl, hat das noch einige Zeit gedauert bis er einen ausreichenden Endruck auf mich gemacht hat, sodass er seine eigene Stimme bekommen hat.

Ich glaube dieses Buch ist so ein typisches Frauenbuch, wahrlich, welches einfach die Träumerei an das wahre Glück anstachelt und den Grundsatz, dass wenn etwas vorherbestimmt ist, dann wird es schon geschehen. So ala wahre Liebe überwindet alle Hindernisse. Also dem entgegen bin ich etwas skeptisch eingestellt, aber ich danke den Buch, dass es mich zumindest zum Lächeln gebracht hat :)

1 Kommentare :

Hört sich wirklich nach einem Buch an, was einen aufheitern und zum Lächeln bringen kann :)

Leider nichts für mich, da ich weder Frankreich, noch Liebesgeschichten wirklich was abgewinnen kann, aber für Leute, die so was mögen, bestimmt sehr schön! ^^

Reply

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