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Akai


Sonntag, Dezember 02, 2012



Stigmata

52 Filme #42 



Story
Stigmata, die Wundmale Christi, plagen die Friseurin Frankie von einen Tag auf den anderen. Sie wird verdächtig sich die Verletzungen selbst zugefügt zu haben, doch die Wunden sind nicht die einzige seltsame Begebenheit in ihrer Nähe. Die Kirche wird auf sie aufmerksam und schickt einen Pater, der alles untersuchen soll. Es stellt sich herraus, dass Frankie eigentlich Atheistin ist, also wäre es eigentlich unmöglich, dass es sich bei ihren Verletzungen um Stigmata handelt.

Eigene Meinung
Der Film wirft die Glaubenfrage nach den Apokryphen auf, Texte, die nicht in die Bibel übernommen wurden und inwiefern dies mit rechten Dingen geschehen ist. Ich habe vor Ewigkeiten mal ein Referat über diesen Film gehalten und demfolge das Thema schon tot diskutiert, aber ich mag das Thomasevangelion :) um welches es sich speziell bei den Film dreht. Dies alles wird erst im Laufe der Geschichte mit den Stigmata aufgebracht. Mich haben damals viel mehr die Hintergründe des Filmes interessiert und es war auch spannend, diese ganzen Geschichten, die nicht anerkannt wurden, die Jesus in anderen Licht zeigen. Damals hat mein Professor gemeint, die Apokryphen wurden deshalb nicht in die Bibel übernommen, weil sie ca auf 300 n.Chr. zurückgehen und die 4 Hauptevangelion nur auf 100n.Chr. Sie waren also somit aktueller, aber ich glaube in der Zeit wurden noch andere Geschichten unterschlagen, die vielleicht sogar noch abdruser sein könnten, oder auch viel näher an der Wahrheit als man meinen möge. Damit meine ich nicht unbedingt aufgeschriebene Texte, sondern einfach nur Mundpropaganda, die weggefallen ist, weil sie zu gewöhnlich war, nicht spannend genug, nicht in das Bild des Heillandes gepasst hat.

Solche Filme haben immer das Problem, dass sie die Wahrheit unterschlagen und spannender machen und ich glaube das ist auch zur damaligen Zeit bei den erzählten Wort passiert, weil soviel gewöhnliches ist doch langweilig. Verschwörungen und Intrigen sind doch viel spannender, übertreibt man die noch ein wenig und voila ~ der perfekte Bibelthriller. 

1 Kommentare :

Muss ja sagen dass ich Stigmata als einen richtig richtig guten Film empfinde, den ich auch auf DvD zu Hause habe und sehr oft und gerne sehe. Ich mag die Story und die Atmosphäre des Films, außerdem bin ich von der Schauspielerin (Patricia Arquette) auch absolut überzeugt und sehe gerne Filme mit ihr.

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